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Physikalische Medizin

Die physikalische Medizin bezieht sich auf das Gebiet der Medizin, das sich mit der Diagnose, Behandlung und Rehabilitation von durch verschiedene schwächende Krankheiten hervorgerufenen Behinderungen beschäftigt.

Dabei handelt es sich vor allem um Erkrankungen, die eine Behinderung der Beweglichkeit und eine Einschränkung des aktiven Lebens durch die Verringerung der motorischen, kognitiven oder emotiven Funktionen mit sich bringen.

PHYSIKALISCHE MEDIZIN
Tecar-Therapie
Tecar · Laser · Ultrasuono · Elettroterapia

Die Therapie im Einzelnen


Tecar-Therapie

Tecar ist eine neue Rehabilitationstherapie, die dabei ist, sich wegen ihrer schnellen Reha-Erfolge und ihres innovativen Konzepts im Bereich der Physiotherapie durchzusetzen. Anfangs im Leistungssport erprobt, hat sie sich als hervorragende Technologie in den Bereichen der Rehabilitierung und der Physiotherapie durchgesetzt.

Zu den offensichtlichsten, bereits von der ersten Trecar-Behandlung an augenscheinlichen Wirkungen zählt vor allem eine entschiedene Schmerzlinderung des behandelten Körperbereichs. Die häufigsten Störungen und Erkrankungn von durch durch den Nacken bedingten Kopfschmerzen, Rückenschmerzen usw. werden durch eine gezielte und in die Tiefe wirkende Behandlung in wenigen Sitzungen dauerhaft gelindert. Zudem zeigt sich die Therapie als positiv bei der Schmerzlinderung von postoperativen Schmerzen, und das auch in Gegenwart von künstlichen Prothesen.

Das Konzept des aktiven, nicht länger passiven Körpers bildet die Grundlage für einen regelrechten Durchbruch in der Rehabilitation. Unser Körper hat tatsächlich ihm innewohnende, für die Selbstheilung geeignete Kräfte, die bei der Anwendung der Tecar-Therapie stimuliert werden.
Die erhöhte Sauerstoffversorgung der Gewebe und die gleichzeitige Stimulierung der in unserem Körper vorhandenen Kataboliten setzen körpereigene Energien frei und helfen somit, den natürlichen Zustand des inneren Gleichgewichts wieder zu erlangen.
Alles das, ohne oder beinahe ohne Kontraindikation, was eine häufigere Behandlung erlaubt und eine daraus resultierende kürzere Dauer des Reha- und Heilungsprozesses mit sich bringt.


Lasertherapie

Laser ist eine durch die stimulierte Emission von Strahlungen verstärkte Lichtquelle. Es ist ein absolut monochromatisches Licht, das man sich als Bündelung von Strahlen, die alle vollkommen gleich sind, vorstellen kann. Es ist stark konzentriert und hat eine beträchtliche Kraft des Durchdringens von weichem Gewebe. In der physikalischen Therapie wird Laser genutzt, um besonders zwei Wirkungen zu erzielen: die analgetische (schmerzlindernde) und die bio-stimulierende und entzündungshemmende.


Ultraschall-Therapie

Ultraschall sind Schallschwingungen mit so hoher Frequenz, dass sie vom menschlichen Ohr nicht wahrgenommen werden können. Die Ultraschallwellen, die sich in dem von ihnen durchdrungenen Bereich ausbreiten, verursachen Oszillationen, deren Stärke von der Viskosität dieses Bereichs abhängt. Die Wirkungen sind mechanischer (Mikro-Massage) und thermischer (endogene Wärme) Art und einer damit verbundenen Gefäßerweiterung, welche die Zufuhr von sauerstoffreichem Blut fördert.


Elektro-Therapie

Die elektrischen Ströme können für therapeutische Zwecke verwendet werden, gleichgültig ob es sich dabei um konstant unidirektionale Ströme oder solche mit variablen Eigenschaften handelt. Im ersten Fall ist die Wirkung des Stromdurchflusses durch den Körperteil im Wesentlichen trophischer Art. Im zweiten Fall und von der Art des Stroms und der eingesetzten Intensität abhängig, kann die Wirkung eine analgetische oder stimulierende der Muskeln sein. Gleichstrom wird auch bei einer bestimmten Technik der Zufuhr von Medikamenten, der Iontophorese, sehr häufig verwendet.

 · Diadynamischer Strom
· Interferenzstrom
· Galvanischer Strom
· Tens
· Iontophorese
· Strom zur Stimulierung normaler oder denervierter Muskeln


 

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