FISIOCENTER - LOGO
  • Fisiocenter-Reception

  • Fisiocenter-Trattamenti

  • Fisiocenter-Nuova sede

  • Fisiocenter - Palestra

Spine Center



Rückenschmerzen und Lumbal-Ischialgie. Rückenschmerzen sind ein Problem, von dem die Mehrheit der Bevölkerung betroffen ist. Sie können mehr oder weniger mit Ischiasbeschwerden verbunden sein und auf eines oder beide Beine ausstrahlen, wobei man dann von Lumbal-Ischialgie spricht. Ischias und Rückenschmerzen werden durch die Summe vieler Faktoren hervorgerufen, die einzeln oft unproblematisch sind, im Zusammenspiel aber das Auftreten dieser Beschwerden begünstigen. Es gibt eine höhere Häufigkeit bei Rauchern, Übergewichtigen und Menschen, die oft mit Motorfahrzeugen unterwegs sind, wie Lkw-Fahrer und Handelsvertreter. Es besteht ein Zusammenhang mit der ausgeübten Arbeit, wenn diese sehr schwer oder zu bewegungsarm ist. Auch häufig wiederkehrende Mikrotraumen oder schwere Traumen an der Wirbelsäule sind dafür verantwortlich. Häufig sind sie auch bei Personen mit anderen degenerativen Erkrankungen der Wirbelsäule wie als Skoliose, Arthrose, Bechterew-Wirbelgleiten und Ankylose.

 

Zentrum für die Untersuchung und die Behandlung von Erkrankungn des Rückgrats im Entwicklungs- und Erwachsenenalter.

Erkrankungn des Rückgrats sind die häufigsten Beschwerden des modernen Menschen. Dank der Anwesenheit von Fachleuten mit entsprechenden Qualifikationen und Erfahrungen und der koordinierten Zusammenarbeit zwischen dem Pflegepersonal verschiedener Aufgabenbereiche ist es gelungen, im FISIOCENTERein umfassendes Vorgehen bei der Beurteilung und der Behandlung von Wirbelsäulen- und Gelenkerkrankungen im Allgemeinen zu erreichen. Unser Bemühen gilt dem Patienten und nicht der Krankheit, und so tun wir alles, ihm auch dann noch beizustehen, wenn er wieder frei von Symptomen ist, weil Erkrankungn des Rückgrats zum Rückfall neigen.

In effizienter und konstanter Koordination zwischen dem physiatrischen Facharzt, dem Physiotherapeuten, dem Spezialisten für Haltungsschäden und dem Osteopathen wird der Parcours der Heilung und des Erhalts der Gesundheit mit einem speziellen Programm von Vorbeugung, Rehabilitierung und Fitnessgymnastik vervollständigt.

Untersuchungs- und Behandlungszentrum für Erkrankungen des Rückgrats im Entwicklungsalter.

Skoliose und dorsale Kyphose (gekrümmter Rücken bei Jugendlichen) sind zwei im Entwicklungsalter auftretende Erkrankungen. Skoliose ist leider eine Erbkrankheit und wenn sie jemand in der Familie hat, kann sie auch andere Familienmitglieder befallen.

Was ist zu tun?

Wir vom FISIOCENTERbieten unseren Patienten und ihren Familien eine kostenlose Voruntersuchung.

Was bringt eine kostenlose Voruntersuchung zur Skoliose?

Es handelt sich um eine kurzfristige Prüfung des Physiaters, die folgende Ergebnisse aufzeigen kann:
· Beruhigung, weil nichts zu Tage getreten ist;
· Planung einer Fachuntersuchung, falls sich ein Problem ergeben hat.

Für wen ist es gedacht?

· Jugendliche im Entwicklungsalter (wenn Sie zur Untersuchung kommen, bringen Sie auch den Jungen / das Mädchen zu einer Überprüfung mit,
oder, wenn sie schon untersucht wurden, das Röntgenbild ihrer Wirbelsäule).
· Erwachsene und Menschen im fortgeschrittenen Alter, die keine Symptome zeigen (wenn Sie ein neueres Röntgenbild der Wirbelsäule haben, bringen Sie es bitte mit.
Die kostenlose Voruntersuchung ist nicht geeignet,
wenn starke und andauernde Schmerzen bestehen, oder sich eine ästhetische Verschlechterung ergeben hat, oder sich eine progressiv stärkere Beugung des Oberkörpers zeigt.
Dann braucht es eine vollständige und sorgfältiges Untersuchung durch den Physiater des FISIOCENTERS , damit eine
geeignete Behandlung geplant werden kann.

Rückenschmerzen und Lumbal-Ischialgie

Was ist das?

Rückenschmerzen sind ein Problem, von dem die Mehrheit der Bevölkerung betroffen ist. Sie können mehr oder weniger mit Ischiasbeschwerden verbunden sein und auf eines oder beide Beine ausstrahlen, wobei man dann von Lumbal-Ischialgie spricht.

Daurch werden sie bewirkt:

Ischias und Rückenschmerzen werden durch die Summe vieler Faktoren hervorgerufen, die einzeln oft unproblematisch sind, im Zusammenspiel aber das Auftreten dieser Beschwerden begünstigen.
Es gibt eine höhere Inzidenz bei Rauchern, Übergewicht und Menschen, die häufig im Auto unterwegs sind, wie Lkw-Fahrer und Vertreter.
Mit den Problemen in Zusammenhang steht Schwerarbeit und überwiegend sitzende Tätigkeit, die immer wiederkehrende Mikrotraumen oder auch schwere Traumen an der Wirbelsäule bewirken.
Sie sind bei Personen häufig, die auch unter anderen degenerativen Erkrankungen des Rückgrats wie Skoliose, Arthrose, Bechterew-Wirbelgleiten, Ankylose leiden.

So zeigen sich die Probleme:

Rückenschmerzen können mit einer akuten Episode oder schrittweise auftreten, spontan oder als Folge abrupter Anstrengungen, kurz intensiv oder länger andauern, und auch von einer langzeitig falschen Haltung verursacht sein. Die Schmerzen können in einigen Stellungen stärker und in anderen schwächer sein, wobei es schwieriger wird, sich zu bewegen.
Der Schmerz wird als brennend oder beißend wahrgenommen und kann mit Veränderungen des Empfindens einhergehen, wie etwa dem Eindruck "unter Strom zustehen", von Kribbeln, Minderung oder Verschwinden des Tastgefühls oder des Gefühls für Wärme und Kälte, verminderter Kraft in den Beinen, plötzlichem Nachgeben von Knien und Knöcheln, Schwierigkeiten beim Stehen auf den Fußspitzen, Schwierigkeiten beim Strecken oder dem Abbiegen der Zehen, des Fußes oder des Beins.
In schwereren Fällen kann es zu Harnverhaltung (neurogene Blase) oder zur Lähmung eines oder mehrerer peripherer Nerven (Unmöglichkeit von Streck- und Beugebewegungen der Zehen, Knöchel und Knie) kommen.

So kann es weitergehen:

Die anfänglichen Symptome nehmen in der Regel mit Hilfe einer entzündungshemmenden Therapie ab, können aber unverändert fortbestehen oder stärker werden und zum Auftreten von neurologischen motorischen oder sensorischen Störungen führen.

Damit kann man es verwechseln:

Periphere Gefäßprobleme, Nierenkoliken, Leisten- Schenkelmuskelbrüche, Unterleibs- und Beckenerkrankungen, Muskelzerrungen, Faserschmerzen, die Ischias vortäuschen.

Dann gilt es, sich einer Untersuchung und neurochirurgischen Tests zu unterziehen.

Die für eine Diagnose nötigen radiologischen Untersuchungen sind die Magnetresonanz zum Erkennen von Schäden an den Bandscheiben und Gelenken, das klassische Röntgen der Wirbelsäule und die Computertomographie zum Erkennen möglicher Erkrankungn der Knochen.

Sie können nützlich werden, wenn eine normale entzündungshemmende Therapie die Schmerzen nicht lindert, oder wenn zusätzlich nennenswerte neurologische Beschwerden auftreten, wie etwa eine Urinretention, die in der Regel mit Kribbeln im Genital- und Analbereich (Cauda-Syndrom) einhergeht, oder die Schwierigkeit (Parese) oder Unmöglichkeit (Plegie) die Zehen, den Fuß oder das Bein normal zu bewegen. Typisch für die am häufigsten auftretenden Bandscheibenvorfälle ist die Unfähigkeit, auf den Zehen oder Fersen zu stehen.

So behandelt man:

Während der akuten Phase

Ruhe: auch leichte körperliche Anstrengungen wie das Heben von mehr als 3-4 kg wiegenden Gewichten oder das angestrengte Drehen des Oberkörpers absolut vermeiden; auch ungünstige Haltungen, unbewegtes Stehen über längere Zeit und das Beugen des Rumpfs vermeiden.

Medikamentöse Therapie mit nicht-steroidalen Antiphlogistika, Schmerzmitteln und Muskelrelaxantien (nach Urteil des Arztes).

In einem zweiten Schritt dann

Physikalische Therapie und Physiotherapie.Wenn die Symptome abgeklungen sind ist es wichtig, es, alternativ zur Chirurgie, mit bewahrenden Therapien zu versuchen.


Indikationen für den chirurgischen Eingriff.

Um dahin zu kommen, eine Operation in Betracht zu ziehen, braucht es stets ein angemessenes Verhältnis zwischen:

· den vom Patienten genannten Symptomen (möglicher Kräfteverlust, Gebiete der Einstrahlung
der Schmerzen und Parästhesien, Funktionseinschränkung),
· dem klinische Ziel (klinische Studien und Überlegungen),
· den Ergebnissen bildgebender Diagnosen (CT, MRT)
· und dem vom Chirurgen und dem Patienten einvernehmlich erkannten Versagen anderer Therapien.


So verläuft der ' chirurgische Eingriff:

Der mit mikroskopischer oder endoskopischer Technik durchgeführte Eingriff besteht darin, die vom Bandscheibenvorfall gereizte Basis der Nerven zu erreichen und vom Druck zu befreien, wozu ein Mikroskop oder ein Endoskop eingesetzt werden, also Instrumente die es erlauben, das Gebiet, auf dem zu arbeiten ist, um vieles vergrößert zu sehen. Dabei gilt es, die Unversehrtheit zu bewahren und die Risiken des Eingriffs möglichst gering zu halten.

Der Zugang zur Hauptachse der Wirbelsäule erfolgt durch einen kleinen Einschnitt (etwa drei bis vier Zentimeter) auf der in Frage stehenden Höhe. Es ist in jedem Fall eine nur geringst invasive und technisch oft erprobte Operation, die es dem Patienten erlaubt, sich schnell wieder zu bewegen und am ersten Tag nach dem Eingriff nach Hause zu gehen.

Trotzdem die Ergebnisse des chirurgischen Eingriffs in fast allen Fällen problemlösend hinsichtlich des Symptomatik sind, kommt die Operation nur zu Einsatz, wenn sich alle Methoden konservativer Therapie als nicht wirkungsvoll erwiesen haben.

Share by: